Telefon Rauchstopp

15 Jahre Rauchstopplinie

0848 000 181

Individuelle Beratungen in zehn Sprachen

Vor 15 Jahren hat das Telefon bei der nationalen Rauchstopplinie zum ersten Mal geklingelt. Heute ist die Nummer 0848 000 181 die erste Adresse für all jene, die mit dem Rauchen aufhören wollen. Ihnen stehen hier erfahrene Profis zur Seite, welche die Anrufenden individuell beraten. Ein Rückblick zum 15 jährigen Jubiläum der mittlerweile breit etablierten Beratungsnummer.

 

Guten Tag, bonjour, buongiorno: Im November 2005 startet die nationale Rauchstopplinie 0848 000 181 ihren Beratungsdienst auf Deutsch, Französisch und Italienisch, auf Wunsch auch Englisch.

Mehr als einmalig: Ab 2007 sind erstmals Folgeberatungen möglich. Denn nicht immer gelingt ein Rauchstopp auf Anhieb.

Noch mehr Sprachen – noch mehr Beratungen: Ab 2008 wird das sprachliche Angebot erweitert: Beraten wird neu auch auf Albanisch, Serbisch/Kroatisch/Bosnisch, Türkisch, Spanisch und Portugiesisch. Fünf weitere Telefonnummern werden bedient.

Alle Achtung: Ab 2010 ist die Nummer 0848 000 181 auf jedem in der Schweiz verkauften Tabakprodukt zu sehen.

Gesundheit! Jetzt erst recht: Ab 2011 arbeitet die Rauchstopplinie eng mit einigen Spitälern zusammen, um Patientinnen und Patienten nach der Spitalentlassung im Rauchstopp zu begleiten. Ein Konzept, das Wirkung zeigt: Fast 60% der nachbetreuten Personen sind nach diesen intensiven Beratungssequenzen rauchfrei.

Am Ball bleiben: Im Jahr 2013 ist es schwarz auf weiss: Eine mehrjährige Studie zeigt, dass mindestens fünf Beratungsgespräche deutlich besser wirken als ein einziges. Die meisten Anrufenden entscheiden sich für diese intensive Form der Rauchstoppberatung.

Neuer Trend: Ab 2014 verfolgt die Rauchstopplinie das Aufkommen der E-Zigaretten aufmerksam und entwickelt ein Beratungskonzept für den Rauchstopp bei E-Zigaretten.

Smokefree! – ein nationaler Aufruf: Die Rauchstopplinie wird dank der BAG-Kampagne Smokefree (2015–2018) noch bekannter, die Anzahl der Anrufe steigt erneut stark an.

Allegra! Ab 2016 werden Beratungen nun auch in der vierten Landessprache, dem Rätoromanischen, angeboten. Die Rauschstopplinie wird damit zehnsprachig!

Neuer Auftritt: Die neue Plattform Stopsmoking geht 2019 online.

 

Die allerletzte Zigarette? Echt jetzt? Ein Rauchstopp ist anspruchsvoll, die wenigsten schaffen es im Alleingang. Wer weiter denkt, kann auf eine professionelle Beratung setzen, wie sie die Rauchstopplinie anbietet. Der telefonische Beratungsdienst hat schon zahlreichen Rauchenden dabei geholfen, vom Tabak los zu kommen.

Fertig – los? Sie wollen sofort starten? Unsere Fachleute berücksichtigen Ihre persönlichen Bedürfnisse. Sie nehmen sich Zeit, Ihnen zu antworten, sei es für allgemeine Informationen oder ausführlichere Beratungen. Sie unterstützen Sie dabei sich auf Ihren Tabakausstieg vorzubereiten sowie geeignete Strategien hin zu Ihrem Ziel zu finden.

https://www.stopsmoking.ch/de/rauchstopplinie/sich-anmelden/

 

Was erwartet Sie?

  • Individuelle Beratung zum Rauchstopp
  • Wer in den nächsten 30 Tagen einen Rauchstoppversuch machen möchte, kann von einem intensiven und kostenlosen Coaching profitieren; von der Planung zur Umsetzung und während der Festigung der Abstinenz. Dabei wird gelernt, mit Rückfällen und Risikosituationen, etwa bei Stress, sicher umzugehen.
  • Die Rauchstopplinie steht allen offen, die Fragen haben rund um das Thema Tabak, sei für sich selber oder für Dritte.
  • Sie vermittelt auch Adressen von Fachstellen und versendet kostenlos Informationsmaterial und Selbsthilfebroschüren.

https://www.stopsmoking.ch/de/rauchstopplinie/mehr-erfahren/

Facts & Figures

Seit der Gründung im Jahr 2005 hat die Rauchstopplinie annährend 60’000 Beratungen durchgeführt. Der Anteil Männer und Frauen ist in der Regel ausgeglichen. Im 2019 waren 58% der Klientinnen und Klienten im Alter von 25 bis 54 Jahren, 28% über 55 Jahren und 14% 20-bis 24 jährig.

Erfolgreicher Rauchstopp

«Glückwunsch», das dürfen wir allen wünschen, die ihrem Ziel näher kamen.

Ehemalige Klientinnen und Klienten der Rauchstopplinie schildern, mit welchen Widerständen sie auf dem Weg zum Rauchstopp kämpften und wie sie schliesslich ihr Ziel erreichten. Zum Bericht.

Ruth Canella blickt bereits auf zehn Jahre Rauchstopp zurück. Würde sie es wieder tun? Hier erfahren Sie mehr.

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