Abhängigkeit

Das im Tabak enthaltene Nikotin führt zu einer starken Abhängigkeit

Nikotin und Abhängigkeit

Der Tabak enthält Nikotin, eine psychoaktive Substanz mit einer stimulierenden und stark suchterzeugenden Wirkung.

Abhängigkeit vom Tabak definiert sich wie folgt:

  • Ein starker Drang zu rauchen
  • Schwierigkeiten den Konsum zu reduzieren oder gar damit aufzuhören
  • Entzugserscheinungen schon bei reduziertem Konsum und erst recht beim Rauchstopp
  • Die Fortsetzung des Tabakkonsums auch bei Krankheit, z.B. Grippe

Es gibt zwei Arten von Abhängigkeit

Körperliche Abhängigkeit

Entscheidend für die körperliche Abhängigkeit ist die Wirkung im Gehirn. Hier fördert das Nikotin die Freisetzung verschiedener Botenstoffe (Neurotransmitter). Diese lösen angenehme Gefühle aus wie Wohlgefühl, Konzentrationsfähigkeit und zugleich Entspannung, eine ausgeglichene Stimmung. Der Abbau des Nikotins führt zu Entzugserscheinungen wie schlechter Stimmung, Reizbarkeit, Angst und Konzentrationsschwäche und bewirkt ein starkes Verlangen nach der nächsten Zigarette.

Psychische Abhängigkeit

Zigaretten spielen eine Rolle bei der Bewältigung von Emotionen, zur Anregung oder Belohnung. In bestimmten Situationen wird es zur Gewohnheit, eine Zigarette anzuzünden, etwa bei der Kaffeepause oder nach dem Essen. Diese doppelte Abhängigkeit macht das Aufhören mit Rauchen so schwierig.

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Unterstützungsmethoden

Es gibt mehrere Unterstützungsmethoden für den Rauchstopp

E-Zigarette

Die E-Zigarette kann helfen, die Entzugserscheinungen beim Rauchstopp zu lindern

Reduktion des Tabakkonsums

Die Reduktion des Tabakkonsums wird nur in bestimmten Fällen empfohlen.
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