Rauchen und Covid-19

Ich nutze die Chance und kontrolliere die Gefahren

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Tipps und Tricks

Ich übernehme die Kontrolle

Je weniger Sie rauchen desto besser. Die Reduktion der gerauchten Zigaretten kann Ihnen auch auf dem Weg zu einem späteren Rauchstopp helfen. Nikotinersatzprodukte können sowohl bei der Konsumreduktion als auch beim Rauchstopp helfen. Sie reduzieren die Entzugssymptome.
Führen Sie Tagebuch über Ihren Tabakkonsum, so konsumieren Sie bewusst: Schreiben Sie auf, wann und bei welcher Gelegenheit Sie rauchen. Markieren Sie sich die Zigaretten, auf die Sie am besten verzichten können und versuchen Sie, am nächsten Tag auf eine dieser Zigaretten zu verzichten.

Vorlage für Ihren Tagesplan
Setzen Sie sich ein Limit, wie viele Zigaretten Sie heute maximal rauchen wollen. Zählen Sie die Anzahl der Zigaretten ab und bedienen Sie sich nur an diesem Vorrat. Bewahren Sie den weiteren Vorrat an Zigaretten an einem schwer erreichbaren Ort auf.
Verzichten Sie bewusst auf einzelne Zigaretten und tun Sie sich stattdessen etwas Gutes: Hören Sie z.B. Ihre Lieblingsmusik; lesen Sie einen spannenden Artikel; rufen Sie einen Freund / eine Freundin an; machen Sie einen Spaziergang (wenn Sie nicht zur Risikogruppe gehören); trinken Sie ein Glas Wasser; kauen Sie einen Kaugummi. Ernähren Sie sich gesund aber kompensieren Sie nicht jede Zigarette mit Essen, da dies die Gefahr von Gewichtszunahme erhöht.
Bewahren Sie Ihre Zigaretten an einem Ort auf, wo sie schwerer erreichbar sind. So wird Ihnen jeder Griff zur Zigarette bewusst. Legen Sie sich keinen Vorrat an Zigaretten an. Damit reduzieren Sie die Gefahr, mehr zu konsumieren, als ursprünglich geplant.
Ergänzen Sie Ihren Zigarettenkonsum nicht mit E-Zigaretten. Wenn es Ihnen schwerfällt, Ihren Zigarettenkonsum zu kontrollieren, erkundigen Sie sich in Ihrer Apotheke nach Nikotinersatzprodukten. Diese können übrigens auch bei einem Rauchstopp hilfreich sein.
Rechnen Sie aus, wie viel Sie pro Woche sparen, wenn Sie weniger rauchen und stecken Sie das gesparte Geld in eine Sparbüchse. Wenn die Sparbüchse voll ist, erfüllen Sie sich einen Wunsch.
In stressigen Zeiten haben Sie als Ex-RaucherIn vielleicht manchmal das Verlangen nach einer Zigarette. Überwinden Sie diese 3 - 5 Minuten des Verlangens, in dem Sie sich überlegen, wie viel Energie Sie gebraucht haben, um vom Rauchen loszukommen.
Nun ist es doch passiert: Sie haben sich nach Monaten/Jahren wieder eine Zigarette angezündet. Sehen Sie es positiv: Sie wissen genau, wie Ihnen der Rauchstopp gelingt. Hören Sie sofort wieder auf und holen sich wenn nötig Hilfe.
Alkoholkonsum erhöht die Gefahr eines Rückfalls ins Rauchen oder von unkontrolliertem Tabakkonsum. Kontrollieren bzw. reduzieren Sie Ihren Alkoholkonsum.
Wenn Sie Schritt für Schritt Ihren Zigarettenkonsum reduziert haben, ist der Schritt zum Rauchstopp nicht mehr weit. Hier erhalten Sie Tipps, wie der Rauchstopp gelingt.

Passivrauch

Der ausgeatmete oder direkte Rauch einer Zigarette nennt man Passivrauch. Er enthält praktisch dieselben Schadstoffe wie beim aktiven Rauchen und ist schon in kleinen Mengen schädlich für die Lunge und das Herzkreislaufsystem. Menschen, die dem Passivrauch ausgesetzt sind, haben ein höheres Risiko für Krebs, Herz-/Kreislauferkrankungen, Infektionen oder Asthma. Kinder sind besonders gefährdet, weil ihre Lungen noch nicht ausgereift sind und weil sie schneller atmen und deshalb in kürzerer Zeit mehr Schadstoffe aufnehmen. Bei ihnen steigt zusätzlich das Risiko für Husten, Lungen- oder Mittelohr-Entzündungen sowie des plötzlichen Kindstodes. Passivrauch schadet auch ungeborenen Kindern im Mutterleib.
Ja. Wenn andere Menschen den Rauch Ihrer Zigaretten (Passivrauch) einatmen müssen, schadet das deren Gesundheit.
Erklären Sie Ihre Wohnung ab sofort zur rauchfreien Zone. Rauchen Sie auf dem Balkon oder draussen. So schützen Sie Ihre Angehörigen und/oder Mitbewohner vor dem schädlichen Passivrauch.
Schliessen Sie beim Rauchen auf dem Balkon die Türen zu Ihrer Wohnung, damit kein Rauch nach innen dringt. Ziehen Sie zum Rauchen eine «Raucherjacke» an und hängen Sie diese draussen auf.   Waschen Sie sich nach dem Rauchen die Hände und spülen Sie den Mund. Dies ist besonders wichtig, wenn Sie mit Kindern zusammenleben.
Schützen Sie besonders Ihre Kinder. Der Passivrauch bleibt an Wänden, Vorhängen, Teppichen, Möbeln aber auch am Spielzeug Ihrer Kinder hängen. Übrigens leiden auch Ihre Haustiere unter dem Passivrauch. Wenn Sie trotzdem in der Wohnung rauchen, lüften Sie danach die Wohnung intensiv.
Verzichten Sie auf das Rauchen/Vapen im Auto, wenn regelmässig andere Personen mitfahren. Die Passivrauchkonzentration ist in diesem kleinen Raum besonders hoch und kann durch Lüften nicht vollständig eliminiert werden. Zudem setzt sich der Rauch in den Polstern des Autos ab. Ausserdem reduziert Rauchen oder Vapen die Konzentration, ähnlich wie das Telefonieren beim Fahren.
Nein. Verzichten Sie in geschlossenen Räumen auch auf den Konsum von E-Zigaretten und Tabakprodukte zum Erhitzen. Auch dieser «Passivdampf» enthält giftige Stoffe und kann sich negativ auf die Gesundheit von Personen, die mit Ihnen im gleichen Haushalt leben, auswirken.
Passivrauch ist schädlich für die Gesundheit Ihres ungeborenen Kindes. Am Besten ist, wenn Sie, während der Schwangerschaft ganz mit dem Rauchen aufhören. Wenn Sie nicht dazu bereit sind, rauchen Sie weniger. Wenn Sie während der Stillzeit rauchen, sollten Sie nach dem Stillen rauchen und möglichst lange Pausen zwischen den Zigaretten machen. Wenden Sie Nikotinersatzprodukte möglichst nach dem Stillen an.
Wenn Sie Tipps 1 - 6 bereits umsetzen, wird sich Ihr Tabakkonsum automatisch verringern. Hier erfahren Sie mehr, wie Sie Ihren Tabakkonsum weiter reduzieren können.
Wenn Sie Tipps 1 - 7 bereits umsetzen, steht einem Rauchstopp nicht mehr viel im Wege. Hier erhalten Sie Tipps, wie der Rauchstopp gelingt.

Quit-Tips

Wenn Sie zu Hause sind, packen Sie diese Gelegenheit für einen Rauchstopp. Sie werden danach mehr Zeit für sich und Aktivitäten haben, die Ihnen Spass machen. Ein Rauchstopp lohnt sich immer. Je früher Sie mit dem Rauchen aufhören, desto grösser sind Ihre gesundheitlichen Vorteile. Je länger Sie den Rauchstopp herauszögern, desto schwieriger wird er.
Schreiben Sie auf, wann und bei welchen Gelegenheiten Sie zur Zigarette greifen. Die allgemeinen Vorteile eines Rauchstopps finden Sie kompakt in diesem Video. Erstellen Sie aber Ihre persönliche Liste mit Gründen, weshalb Sie mit dem Rauchen aufhören wollen.
Setzen Sie sich ein konkretes Datum für Ihren Rauchstopp. Überlegen Sie sich im Voraus, wie Sie in schwierigen Situationen reagieren oder wie Sie diese umgehen können. Informieren Sie Ihr Umfeld über Ihr Vorhaben und fragen Sie nach Unterstützung. Nikotinersatzprodukte wie z.B. Pflaster, Nasensprays oder Kaugummis erhöhen die Chancen auf einen Rauchstopperfolg. Lassen Sie sich in der Apotheke beraten.
Entfernen Sie sämtliche Rauchutensilien oder andere mit dem Rauchen verbundenen Gegenstände. Streichen Sie die Redewendung «ein Mal ist kein Mal» aus Ihrem Wortschatz. Sollten Sie dennoch einmal einen Rückfall haben, ärgern Sie sich nicht sondern nehmen es als Lernprozess und starten mit mehr Erfahrung gleich den nächsten Rauchstoppversuch.
Wussten Sie, dass sich die Chance auf einen erfolgreichen Rauchstopp um ein Vielfaches erhöht, wenn Sie sich bei Ihrem Vorhaben unterstützen lassen? Unter "ich höre auf" finden Sie eine breite Auswahl an Unterstützungsmöglichkeiten. Telefonische Unterstützung erhalten Sie unter der Rauchstopplinie 0848 000 181, die übrigens auf jedem Zigarettenpaket steht.
Sie müssen den Rauchstopp nicht alleine schaffen. Ihre Familie oder Angehörige unterstützen Sie bei Ihrem Vorhaben sicher gerne. Oder vielleicht packen Sie den Rauchstopp gemeinsam mit Freunden an? Ein Rauchstopp in (virtuellen) Gruppen kann zusätzlich motivieren.
Beschäftigen Sie Ihre Hände und Ihren Mund. Halten Sie Glas Wasser anstatt eine Zigarette in der Hand und trinken Sie mit einem Strohhalm. Kneten Sie einen Stressball oder Jonglieren Sie. Kauen Sie Kaugummi.
Kennen Sie die Zigarette nach dem Essen? Ersetzen Sie diese z.B. durch Atemübungen oder Yoga. Wenn zum Beispiel der Kaffee in Ihrem Kopf mit einer Zigarette verbunden ist, trinken Sie Tee. Dasselbe gilt für alkoholische Getränke, zu denen die Zigarette besonders gut schmeckt. Zudem ist es ratsam, während des Rauchstopps auch den Alkoholkonsum zu reduzieren, da Alkohol eine enthemmende Wirkung hat, was einen Rückfall ins Rauchen begünstigt. So vermeiden Sie schwierige Situationen, in denen Sie dem Griff zur Zigarette widerstehen müssen. Auch (virtuelle) Treffen mit Nichtrauchenden können hilfreich sein.
Die Gefahr einer Gewichtszunahme nach dem Rauchstopp ist real, da sich der Stoffwechsel an die neue Situation gewöhnen muss. Sie können jedoch etwas dagegen tun: Ersetzen Sie bestimmte Zigaretten mit mehr Bewegung statt mit Essen. Beschäftigen Sie Ihre Hände und Ihren Mund. Erhöhen Sie den Anteil an Gemüse und Früchten auf Ihrem Menuplan. Und machen Sie das Kochen zu Ihrem neuen Hobby. Da sich Ihr Geschmackssinn nach dem Rauchstopp verbessert, werden Sie das Essen ohnehin mehr geniessen können.
Nehmen Sie Tag für Tag. Werfen Sie das gesparte Geld in eine Sparbüchse und belohnen Sie sich hin und wieder selber für das bisher Erreichte. Wenn das unbändige Verlangen nach einer Zigarette bei Ihnen aufsteigt, denken Sie daran: es hält nur 3 - 5 Minuten an. Lenken Sie sich in dieser Zeit wie unter Tipp 5 beschrieben ab. Vor allem Bewegung (wie z.B. Fitnessübungen, Pilates, Tai Chi oder Chi Gong, etc.) hilft in diesen Momenten, das Verlangen nach einer Zigarette zu reduzieren.
Sie haben schon ein oder mehrere Male versucht, das Rauchen aufzugeben? Super, dann haben Sie schon viel Erfahrung sammeln können. Nutzen Sie diese Erfahrung und ändern Sie bei Ihrem jetzigen Versuch diejenigen Dinge, die nicht funktioniert haben. Tauschen Sie Ihre Erfahrungen mit Freunden aus oder rufen Sie die Rauchstopplinie unter 0848 000 181 an.

Covid-19 und Rauchen

Zu reduzieren schadet sicherlich nicht! Es gibt keinen wissenschaftlichen Beweis, dass eine Reduktion des Zigarettenkonsums die Gesundheit verbessert. Es wird ein vollständiger Rauchstopp empfohlen. Eine Reduzierung der Anzahl Zigaretten führt dazu, stärker oder häufiger an der Zigarette zu ziehen, um den Nikotinspiegel im Blut aufrechtzuerhalten. Allerdings: Die Konsumreduktion mit Hilfe von Nikotinersatzprodukten kann ein erster Schritt hin zum Rauchstopp sein und diesen erleichtern.
Das ist unklar, aber: Das Passivrauchen erhöht das Risiko von Infektionen, insbesondere bei Kindern. Es wird daher empfohlen, Passivrauch konsequent zu meiden. Diese Empfehlung gilt auch für die Covid-19-Epidemie. Auch gegenüber dem Aerosol von E-Zigaretten besteht eine Exposition welche wahrscheinlich nicht ohne Risiko ist. Allerdings enthält das E-Zigaretten-Aerosol deutlich weniger toxische Stoffe als herkömmlicher Zigarettenrauch.
Das ist möglich, denn: Rauchen erhöht das Risiko einer Lungenerkrankung, verringert die Lungenkapazität und verursacht Entzündungen der Atemwege, was bei Covid-19-Patientinnen und -Patienten das Risiko einer Lungenentzündung oder schwerwiegender Komplikationen erhöhen kann. Rauchen erhöht das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Diabetes, die ebenfalls erschwerende Faktoren bei Covid-19-Patientinnen und -Patienten sind. Es gibt Hinweise, dass Raucherinnen und Raucher ein höheres Risiko haben, eine schwere Form von Covid-19 zu entwickeln. Dieser Zusammenhang findet sich jedoch nicht in allen bisher verfügbaren Studien. Andere Faktoren wie Alter, Geschlecht und allgemeiner Gesundheitszustand spielen bei Covid-19 eine wichtige Rolle.
Das ist noch unklar, aber: Rauchen erhöht die Häufigkeit von Hand-zu-Mund-Kontakten, was das Risiko von Virusinfektionen erhöht. Rauchen wirkt sich negativ auf das Immunsystem aus und macht Raucherinnen und Raucher anfälliger für Virusinfektionen. Für die Aufnahme von Covid-19 sind die Angiotensin-II-Rezeptoren (ACE2-Rezeptoren welche auf der Oberfläche der von Zellen zu finden sind) verantwortlich. Damit stellen sie das Einfallstor für den Covid-19 Erreger in den menschlichen Körper dar. Jüngste Erkenntnisse legen nahe, dass diese ACE2-Rezeptoren bei Raucher/-innen aktiver sind als bei Nichtraucher/-innen. Damit steigt - im Vergleich zu Nichtraucher/-innen - für Raucher/-innen das Risiko sich mit Covid-19 anzustecken. Die Interaktion zwischen Tabakkonsum und der Aktivierung der ACE2-Rezeptoren ist noch nicht gänzlich erforscht und  scheint je nach miteinbezogenen Faktoren zu variieren.
Das ist unklar, aber: Das Risiko für Infektionskrankheiten sinkt nach dem Rauchstopp. Auch die Lungenfunktion und das Herz-Kreislaufsystem erholen sich relativ rasch nach einem Stopp. Je länger ein Stopp zurückliegt (und je früher im Leben), desto stärker ist die Genesung. Daher kann das Risiko von Komplikationen bei Covid-19 nach einem Rauchstopp mit der Zeit abnehmen.
Ja: Es gibt verschiedene Hilfsangebote:

Ich höre alleine auf: Hier finden Sie Hilfsangebote und Tipps, um alleine mit Rauchen aufzuhören. https://www.stopsmoking.ch/de/ich-hoere-auf/ich-hoere-alleine-auf/

Ich höre mit einer Fachperson auf Hier finden Sie Hilfsangebote für den Rauchstopp mit Unterstützung von Fachpersonen. https://www.stopsmoking.ch/de/ich-hoere-auf/ich-hoere-mit-einer-fachperson-auf/

Rauchstopplinie 0848 000 181 Die Beraterinnen und Berater der Rauchstopplinie hören Ihnen zu. Sie beantworten gerne Ihre Fragen und unterstützen Sie. Profitieren Sie von einem persönlichen Coaching. Die Nationale Rauchstopplinie steht in 10 Sprachen zur Verfügung. https://www.stopsmoking.ch/de/rauchstopplinie/
Ja: Nikotinersatzprodukte sind rezeptfrei erhältlich und benötigen keine ärztliche Verschreibung. Ihr Arzt oder Apotheker kann Sie über die Art und Form der Anwendung beraten. Für andere Rauchstopp-Medikamente (Vareniclin, Bupropion) wird ein ärztliches Rezept benötigt. Ihr Hausarzt oder ein Facharzt kann Ihnen diese Art der Behandlung verschreiben. Viele Apotheken bieten Hauslieferdienste an, falls Sie nicht aus dem Haus können oder wollen.
Ja: Wenn Sie mit dem Rauchen aufhören, zeigen sich rasch positive Auswirkungen: Die Risiken für Herz-Kreislauf-Krankheiten und Atemwegserkrankungen sinken. Ein Rauchstopp verringert das Risiko von Atemwegsinfektionen und deren Komplikationen. Weitere Wellen von Covid-19-Epidemien werden wahrscheinlich in den kommenden Jahren folgen. In der Zwischenzeit mit dem Rauchen aufzuhören, würde helfen, das zukünftige Risiko für Infektionen zu reduzieren. Der Rauchstopp verbessert die Abwehr gegen viele weitere Virus- und Bakterienepidemien. Generell wird dringend empfohlen, mit dem Rauchen aufzuhören, um gesund zu bleiben. Der Schutz vor Covid-19 und seinen möglichen Komplikationen sowie der Schutz der Menschen in Ihrer Umgebung vor dem Passivrauchen kann die Motivation sein, die Sie brauchen, um sich für einen Rauchstopp zu entscheiden.
Das ist unklar: Studien, die einen Zusammenhang zwischen dem Konsum von E-Zigaretten und Covid-19 untersuchen fehlen bis jetzt. Ebenso ist der Zusammenhang zwischen E-Zigarettenkonsum und Atemwegserkrankungen unklar.
Allerdings: Wenn ein Rauchstopp mit den bewährten wirksamen und gut verträglichen Methoden nicht möglich ist, kann es ratsam sein, Zigaretten durch E-Zigaretten zu ersetzen.

Ich übernehme die Kontrolle

Die vorläufigen Einschränkungen sind für viele Raucherinnen und Raucher eine Herausforderung. Hier finden Sie Tipps und Tricks, wie Sie in Ihren vier Wänden diese schwierige Zeit erfolgreich meistern.

Die aktuelle Situation, in der wir auf viele Gewohnheiten verzichten und uns einschränken müssen, ist auch eine Chance für Sie einen Rauchstopp zu beginnen. Die nötigen Tipps dazu finden Sie hier.

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