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Je m’informe sur l’arrêt du tabagisme

Trouvez ici des informations et des conseils sur l’arrêt du tabagisme.

Avantages de l’arrêt du tabagisme

Thématiques

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Dépendance

La nicotine contenue dans le tabac provoque une forte dépendance.

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Méthodes d’aide

Il existe plusieurs méthodes d’aide pour l’arrêt du tabagisme.

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Vaporette

La vaporette peut aider à soulager les symptômes de manque dus à l’arrêt du tabagisme.

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Réduction de la consommation de tabac

La réduction de la consommation de tabac est seulement recommandée dans certains cas.

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Contrôle du poids

Le poids peut être contrôlé de plusieurs manières lors de l’arrêt du tabagisme.

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J’aide un·e proche

Les proches ont un rôle de soutien important dans l’arrêt du tabagisme.

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COMPRENDRE LE TABAGISME

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Symptome bei einem Rauchstopp

Negative Gefühlszustände sind eine häufige Folge des Nikotinentzugs. Nikotinhaltige Medikamente lindern diese Symptome rasch und wirksam. Wichtig ist dabei, auf eine ausreichend hohe Dosis des Nikotins zu achten. Die negativen Emotionen können 10 bis 40 Tage nach dem Rauchstopp anhalten. Bei einer Depression wird dringend empfohlen, eine Fachperson zu konsultieren.

Übelkeit ist oft durch den Stress des Tabakentzugs bedingt. Tief durchzuatmen und sich zu entspannen kann Abhilfe schaffen. Ein weiterer Grund kann eine leichte Überdosierung der nikotinhaltigen Medikamente sein. Auch das Rauchstopp-Medikament Champix ist dafür bekannt, besonders am Anfang der Behandlung Übelkeit hervorzurufen. Dauert die Übelkeit an, wird empfohlen, Champix erst 30 Minuten nach den Mahlzeiten einzunehmen.

Beides sind häufige Symptome bei einem Rauchstopp. Das Reinigungssystem der Bronchien kommt wieder in Gang und scheidet allmählich den Schleim, insbesondere den Teer, aus den Lungen aus.

In den ersten drei Tagen des Rauchstopps fühlen sich viele Menschen müde. Gegen die Müdigkeit helfen ausreichend Bewegung am Tag, ein regelmässiger Schlafrhythmus sowie eine ausgewogene Ernährung.

Symptome bei einem Rauchstopp

In diesen neuen Produkten wird der Tabak nicht verbrannt, sondern erhitzt, was ihn weniger gesundheitsschädlich machen könnte als eine herkömmliche Zigarette, deren Verbrennungsprodukte sehr gesundheitsschädigend sind. Von der Tabakindustrie unabhängige Studien haben jedoch gezeigt, dass trotzdem teilweise eine Verbrennung stattfindet, die Giftstoffe freisetzt. Der in den Produkten enthaltene Tabak ist zudem auch im unverbrannten, natürlichen Zustand giftig. Noch gibt es keine Studien, die die gesundheitlichen Auswirkungen untersucht haben. Für den Rauchstopp sind die Produkte völlig ungeeignet.

Diese Tabakprodukte sind mit geringeren Risiken verbunden als Zigaretten, da keine Verbrennung stattfindet. Trotzdem enthalten sie krebserregende Stoffe, meist hochdosiertes Nikotin und Zusatzstoffe. Sie sollten daher nicht als Nikotinersatz verwendet werden.

Eine neuere Studie hat gezeigt, dass E-Zigaretten mit Nikotin bei einem Rauchstopp helfen können. Sie lindern die Entzugssymptome rasch. Nach einer Eingewöhnungszeit von 1 bis 2 Monaten wird empfohlen, den Nikotingehalt der Füllflüssigkeiten in Phasen von 2 bis 4 Wochen zu senken und schliesslich ganz darauf zu verzichten. Die Schädlichkeit der E-Zigarette ist sehr wahrscheinlich geringer als die von Zigaretten, Studien über die langfristigen Auswirkungen fehlen jedoch.

Alle Arten von Zigaretten – «leichte», «Bio», solche «ohne Zusatzstoffe» oder selbstgedrehte – führen zu Nikotinabhängigkeit und sind mit denselben hohen Gesundheitsrisiken verbunden wie herkömmliche Zigaretten. Die Gesundheitsrisiken sind von der Dauer des Konsums und der konsumierten Menge abhängig.

Körpergewicht und Ernährung

Nikotin vermindert den Appetit und erhöht den Kalorienverbrauch. Beim Rauchstopp kann es daher zu einer Gewichtszunahme von 3 bis 5 Kilo kommen. Um dem vorzubeugen, helfen eine ausgewogene Ernährung und regelmässige körperliche Aktivitäten. Häufig dient das Essen in den ersten Wochen als Kompensation. Es lohnt sich daher, verstärkt auf das Hungergefühl zu achten.

Zunächst sollten fettreiche und zuckerhaltige Lebensmittel vermieden werden. Ebenso Alkohol und Kaffee, da beide oft mit dem Tabakkonsum verbunden sind und Lust aufs Rauchen machen. Empfohlen werden viel Obst und Gemüse. Eine gesunde Ernährung wirkt gegen die Gewichtszunahme, die oft bei einem Rauchstopp auftritt. Zudem ist nach einem gesunden Essen das Rauchverlangen in der Regel kleiner.

Blähungen können durch eine Verstopfung entstehen, die häufig bei der Rauchentwöhnung auftritt. Gegen Verdauungsprobleme helfen regelmässigen Mahlzeiten und langsames und bewusstes Essen. Bestimmte Gemüse und Früchte sind zudem schwer verdaubar.

Verstopfung ist ein häufiges Symptom des Tabakentzugs und meistens durch Stress oder die Umstellung der Ernährung bedingt. In der Regel lassen die Verdauungsprobleme nach 1 bis 2 Monaten nach. Gegen Verstopfung helfen faserreiche Lebensmittel wie Vollkorngetreide, Hülsenfrüchte, Gemüse und Obst. Für die Verdauung ebenfalls förderlich sind Magnesiumpräparate, Feigensirup oder der Verzehr von über Nacht in Wasser eingeweichten Trockenpflaumen.

Weitere Themen

Alkohol kann sich negativ auf den Rauchstopp auswirken, da er das Rauchverlangen fördert. Es wird empfohlen, in den ersten 2 bis 4 Wochen des Rauchstopps keinen Alkohol zu trinken.

Rauchen verringert die Fruchtbarkeit sowohl bei Männern als auch bei Frauen. Beim Rauchen während der Schwangerschaft verdoppelt sich das Risiko für eine Fehlgeburt, zudem kommt es bei der Geburt häufiger zu Komplikationen. Beim Kind steigt das Risiko für Wachstumsverzögerungen.

Schlafprobleme treten häufig bei einer Unterdosierung des Nikotins auf. Auch ein starkes Rauchverlangen, Gereiztheit, Konzentrationsstörungen und Angst deuten auf einen Nikotinmangel hin. Um den Schlaf zu verbessern, sollte die Dosis des verwendeten Nikotinersatzpräparats erhöht oder ein zusätzliches Präparat verwendet werden: Ein Pflaster kann beispielsweise mit Nikotintabletten kombiniert werden, ein Inhaler mit Kaugummi. Auch ein 24-Stunden-Nikotinpflaster kann den Schlaf beeinträchtigen. Hier kann es helfen, das Pflaster durch ein 16-Stunden-Pflaster zu ersetzen oder das Pflaster eine Stunde vor dem Schlafengehen zu entfernen und beim Aufstehen am nächsten Morgen wieder anzubringen.

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