So bessern Sie Ihre Laune auf

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Nach einem Rauchstopp treten oft launische Verstimmungen auf. Ohne Vorwarnung geht es sekundenschnell von Heiterkeit zu Niedergeschlagenheit und wieder zurück.

Dieses Gefühls-Jo-Jo spielen Ihre Neurotransmitter, denn ihnen fehlt das Nikotin. Deswegen lässt Ihre Stimmungsregulation zeitweilig zu wünschen übrig. Aber nur die Ruhe! Mit dem Entzug wird die Zahl der Nikotinrezeptoren in Ihrem Nervensystem abnehmen. Allmählich werden Sie zum angestammten Gleichgewicht zurückfinden.

Pflegen Sie Ihre Tagesstruktur

Bemühen Sie sich, Beschäftigungen zu finden. Dazu brauchen Sie nicht weit zu suchen: Sie können aufräumen, basteln, das Auto saubermachen, Fotos sortieren, Freunde besuchen usw. Erstellen Sie einen Beschäftigungsplan.

Bleiben Sie aktiv

Beginnen Sie mit kleinen, einfachen Übungen. Spazieren Sie jeden Tag etwas länger. Das kann schwer scheinen, wenn man niedergeschlagen ist, aber diese Anstrengung wird sich auszahlen.

Unternehmen Sie etwas mit anderen

Vielleicht neigen Sie dazu, sich zurückzuziehen. Aber pflegen Sie bestehende und alte Kontakte und bleiben Sie mit Ihrer Trübsal nicht alleine in einer Ecke.

Gönnen Sie sich etwas

Machen Sie Ihr Leben abwechslungsreich und originell. Finden Sie neue Beschäftigungen und tun Sie sich etwas zuliebe. Das können kleine Dinge sein: eine Zeitschrift kaufen oder gute Musik streamen. So fühlen Sie sich gleich etwas besser.

Bleiben Sie nicht allein

Sprechen Sie mit Ihren Mitmenschen über Ihr Vorhaben und wie es Ihnen dabei geht. Bitten Sie sie um Geduld und treuen Beistand. Bleiben Sie bescheiden und bitten Sie um Verzeihung, wenn Sie mal etwas zu weit gegangen sind!